20 Fragen und Antworten

Ich hab mal ein paar Fragen gesammelt – die Klassiker, die Überraschungen und die, die sich sonst keiner traut zu stellen.
Kurz: Wenn du wissen willst, wie ich arbeite, was mir wichtig ist und wie ich so ticke, dann bist du hier goldrichtig. Ehrlich, persönlich und auf den Punkt.


1. Wann bist du mit deiner Arbeit zufrieden?
Wenn meine Bilder nicht nur gut aussehen, sondern wirklich dich zeigen – mit all deiner Persönlichkeit, Kraft und Ausstrahlung. Wenn du dich selbst im Bild wiedererkennst und dabei denkst: „Ja, das bin ich!“ Ein gutes Porträt ist schließlich kein Schnappschuss, sondern lebt von Ausdruck, Gestaltung und Qualität.

2. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um dich zu kontaktieren?
Sobald dir eine Idee im Kopf herumspukt oder du weißt: „Jetzt brauch ich Bilder!“ – je früher, desto entspannter können wir planen. Ein Vorgespräch gibt’s bei mir immer unverbindlich dazu. Tipp: Frühling und Sommer sind perfekt, um rote Nasen und eingefrorene Finger zu vermeiden. Aber auch kurzfristig lässt sich oft was machen – außer es geht um Großprojekte wie Hochzeiten. Und keine Sorge: Fragen kostet nix!

3. Was macht für dich ein gutes Foto aus?
Ein gutes Foto ist wie ein kleiner Film in einem einzigen Bild: Es erzählt eine Geschichte, bleibt hängen und berührt.

4. Was liebst du an der Fotografie am meisten?
Dass sie Menschen sichtbar macht – mit all ihren Geschichten und Facetten. Und dass ich mit Licht, Perspektive und Vertrauen kleine Ewigkeitsschnipsel festhalten darf.

5. Was ist das Besondere an Porträts?
Porträts sind mehr als nur „ein Bild von jemandem“. Sie sind Persönlichkeit auf den Punkt gebracht. Ohne Worte, ohne Bewegung – und trotzdem voller Leben.

6. Welche Details fallen nur Profis auf?
Während andere auf den Auslöser drücken, achte ich auf Licht, Stimmung, Gesten, Hintergründe und dieses „gewisse Etwas“, das ein Bild lebendig macht.

7. Wie bildest du dich weiter?
Workshops, Ausstellungen, Fachbücher, Austausch mit Kolleg:innen – und natürlich: ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren.

8. Was möchtest du mit deinen Fotos ausdrücken?
Echtheit. Persönlichkeit. Geschichten, die man nicht erklären muss, weil man sie sofort spürt.

9. Welche Ausrüstung nutzt du am liebsten?
Mehrere Sony Vollformatkameras mit lichtstarken Objektiven. Klingt technisch, heißt aber: Ich kann flexibel, detailreich und mit Top-Qualität arbeiten. Wenn’s das natürliche Licht mal nicht tut, kommt Blitztechnik von Profoto ins Spiel – für jede Stimmung die passende Lösung.

10. Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?
Technik ist wie ein guter Werkzeugkasten: praktisch, wichtig und verlässlich. Aber das Herzstück bleibt der Blick fürs Motiv – und der Moment.

11. Wie hast du deine ersten Aufträge bekommen?
Mit viel Einsatz, Neugier und Lernbereitschaft. Als Assistent habe ich wertvolle Einblicke gesammelt und mein Können Schritt für Schritt weiterentwickelt – bis ich meinen eigenen Weg gegangen bin.

12. Wie stehst du zur Nachbearbeitung?
Sie ist wie das Salz in der Suppe: Das Foto ist schon da, die Bearbeitung holt nur das Beste raus – ohne das Original zu verfälschen.

13. Dein Tipp für Hobbyfotografen?
Licht suchen, echte Momente finden, üben – und nicht verzweifeln, wenn’s mal nicht klappt. Geduld ist dein bester Freund.

14. Worin sollten Einsteiger investieren?
In eine solide Kamera, ein gutes Objektiv und vor allem in sich selbst: Wissen, Übung und den Mut, den eigenen Stil zu entwickeln.

15. Wie bist du zur Fotografie gekommen?
Durch meinen Vater. Er war leidenschaftlich im Fotoclub unterwegs – und hat mir die Liebe zum Bild quasi in die Wiege gelegt.

16. Dein allererstes Foto?
So genau weiß ich das nicht mehr – ich war vier oder fünf. Aber ich erinnere mich, dass meine Hasen und Hühner damals meine ersten „Models“ waren. Geduldig waren sie nicht unbedingt – aber für mich waren sie perfekt.

17. Wie schaffst du es, dass sich deine Models wohlfühlen?
Mit Zeit, einem entspannten Gespräch, klaren Ansagen, Ehrlichkeit und einer guten Portion Humor. Wir schauen uns die Bilder direkt an – und meistens ist die Nervosität dann schon weggepustet.

18. Welche Rolle spielt die Location?
Eine große! Sie gibt dem Bild Stimmung und Charakter. Studio? Brauch ich nicht. Ich setze lieber auf echte Orte mit echtem Leben.

19. Wie gehst du mit Lampenfieber um?
Locker bleiben, zuhören, gemeinsam lachen – und den Fokus auf das Endergebnis legen. Mit ein bisschen Geduld und Erfahrung wird fast jedes Lampenfieber zum Knistern, das die Bilder lebendig macht.

20. Was macht deine Fotografie einzigartig?
Dass ich nicht mich, sondern dich in den Mittelpunkt stelle. Mein Stil ist klar, persönlich und unaufgeregt – und jedes Bild erzählt deine Geschichte.


Hast du noch weitere Fragen an mich?